Dataport ist einer der führenden IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung im Norden Deutschlands und trägt die Verantwortung für die digitale Souveränität von sechs Bundesländern sowie zahlreichen Kommunen. Mit knapp 6.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 1,5 Mrd. Euro betreibt das Unternehmen hochsichere Rechenzentren und entwickelt innovative Softwarelösungen, um Digitalisierung für Millionen von Bürgern erlebbar zu gestalten.
Um die komplexen Anforderungen an das Produktdatenmanagement und die Anbindung an moderne E-Commerce-Strukturen zu erfüllen, realisierte scope01 eine umfassende Pimcore-Lösung inklusive SAP-Anbindung und Shopware-Schnittstelle.
Das Dataport Projekt im Überblick
Im Rahmen eines Proof of Concept (POC) evaluierte Dataport die optimale Verbindung zwischen dem PIM-System Pimcore und der E-Commerce-Lösung Shopware. Ziel war es, ein hochperformantes Datenmodell zu entwickeln, das sowohl interne als auch externe Produkte über verschiedene Sprachen hinweg verwaltet und nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur (u.a. SAP) integriert.
Die Herausforderung: Komplexität und Sicherheit
Als IT-Dienstleister für die öffentliche Hand stellt Dataport höchste Anforderungen an Datensicherheit, Skalierbarkeit und die Einhaltung von Standards. Die Herausforderung bestand darin, ein extrem umfangreiches Datenmodell abzubilden, das Produkte für unterschiedliche Sales Channels in Shopware differenziert aufbereitet. Zudem mussten automatisierte Prozesse für das Deployment in einem Rechenzentrum sowie der Austausch von Daten im standardisierten BMECat-Format sichergestellt werden.