scope01 im Tourbus von Profihost

Profihost Tourbus

Der Anruf von Profihost kam und wir haben uns riesig gefreut, dass der Tourbus von Profihost uns in Frankfurt besucht und zu einem Interview einl├Ądt. Dieses Interview hat Henning Adam von Profihost mit Christian End von scope01 gef├╝hrt. Henning von unserem Partner Profihost stellte Christian viele Fragen rund um das Thema PIM sowie Shopware und Pimcore.

https://www.youtube.com/watch?v=zqEH7DVCPFc

Vollst├Ąndiges Interview mit scope01

Henning Adam: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Profihost Tourbus. Wir sind heute, wie man an der Kulisse schon sehen kann, im wundersch├Ânen Frankfurt unterwegs bei traumhaftem Wetter. Und bei mir sitzt Christian von scope01 und wer scope01 ist und was ihr so macht und was euer Schwerpunkt ist, Christian kannst du am besten Mal ganz kurz selber erz├Ąhlen.

Christian End: Ja hallo sch├Ân guten Tag Henning. Wir freuen uns, dass ihr bei uns zu Besuch seid. Herzlich willkommen in Frankfurt, herzlich willkommen bei scope01. Ihr habt ja gerade ein bisschen Eindruck bekommen, bei unserer kleinen Stadtrundfahrt in Frankfurt, wir hoffen nat├╝rlich ihr f├╝hlt euch wohl hier. scope 01 ist eine klassische Internetagentur mit Schwerpunkt E-Commerce, das hei├čt E-Commerce ist unser Ding seit vielen, vielen Jahren. Seit vielen Jahren muss ich ein bisschen relativieren, scope01 ist ein relativ junges Unternehmen, das hei├čt scope01 gibt es mittlerweile seit zwei Jahren. Aber die handelnden Personen, wie du auch unschwer an mir erkennen kannst, sind schon ein bisschen ├Ąlter und haben schon ein bisschen gr├Â├čere Erfahrung. Ich habe scope 01 vor zwei Jahren gegr├╝ndet, mit dem Ansatz, einfach nochmal eine neue Internetagentur mit dem Schwerpunkt E-Commerce aufzubauen.

Henning Adam: Ja danke sch├Ân, das ist auf jeden Fall schon mal ganz spannend. Also ihr seid quasi wirklich eine klassische Internetagentur, als E-Commerce Agentur seid ja auch dieses Jahr auf dem Shopware Community Day ausgezeichnet worden, ich glaube als Newcomer Agentur des Jahres, oder?

Christian End: Nein! Noch viel besser, noch viel besser, Henning. Wir sind Global Newcomer Partner 2019. Im Ernst, das hat uns riesig gefreut, aber das Global muss sein. Das gibt uns als Agentur nat├╝rlich Riesen R├╝ckenwind und hat uns m├Ąchtig gefreut, ausgezeichnet worden zu sein.

Henning Adam: Cool, perfekt. Ja ist nat├╝rlich auch echt geil, weil ihr fokussiert euch auch ziemlich auf Shopware. Und da ist es nat├╝rlich auch super so eine Auszeichnung zu bekommen. Ihr macht jetzt, was Shopsysteme angeht Schwerpunkt Shopware. Ihr habt euch aber auch noch so ein bisschen in eine andere Richtung spezialisiert. Wir waren ja vorhin auch bei euch in den Firmenr├Ąumen, da habe ich auch ja gesehen, dass ihr auch Partner seid von Pimcore. Ein klassisches, was hei├čt klassisches, es ist ein PIM-System. Vielleicht erst mal zur Erkl├Ąrung, das ist ja tats├Ąchlich auch ein Wort, was man immer ├Âfter im E-Commerce h├Ârt. Das Thema PIM-System spielt anscheinend eine immer gr├Â├čere Rolle. Velleicht erkl├Ąrt du uns erst mal ganz kurz, was ist ├╝berhaupt ein PIM-System.

Christian End: Also ein PIM-System ist erst mal – das war f├╝r uns auch eine interessante Erfahrung aus den letzten zwei/drei Jahren- ein PIM-System ist erst mal, wie der Name schon sagt, daf├╝r da, Produkt Daten zu erfassen, zu verwalten und auszusteuern. Das ist die Kernaufgabe eines PIMs. Pimcore ist nicht nur PIM, ich muss dich insofern etwas korrigieren, Pimcore f├╝hlt sich eher als ein ├╝bergeordnetes Daten-Management System an. Das hei├čt Pimcore ist in der Lage Produkt-Daten zu erfassen, aber auch solche Dinge wie Bilder, was du immer wieder hast, was auch mit Produkt Daten nat├╝rlich zusammenh├Ąngt. Dokumente, die du beispielsweise hast, die erfasst werden. Aber auch genauso klassisch Content Management. Das hei├čt frei gestalteter Content. So sind wir auch an Pimcore gekommen.

Weil wir haben uns vor zwei, drei Jahren einfach auf dem Markt der Content Management Systeme umgeguckt. Wir haben einfach geschaut, was gibt es an Content Management Systeme, um Inhalte in E-Commerce Systeme zu integrieren. Und du kennst ja die typischen Vertreter am Markt Typo3, WordPress, Joomla und wie sie alle hei├čen. Die haben uns alle nicht so ├╝berzeugt und so sind wir auf Pimcore gesto├čen. Interessanterweise hat sich der Markt etwas anders entwickelt wie wir gedacht haben. Wir haben eine Schnittstelle entwickelt zu Shopware, um Content zu integrieren. Das hat nicht so wirklich die Nachfrage irgendwo erzeugt, aber das Thema Produkt Daten und die PIM Thematik sind in aller Munde derzeit und so sind wir spezialisiert auf das Thema Produkt Daten.

Henning Adam: Ab wann oder ab wann ist vielleicht ein bisschen doof gesagt, aber f├╝r wen ist denn wirklich ein PIM System interessant? Weil ich meine, letzten Endes klar ich kann nat├╝rlich auch im Shop meine Produkte anlegen, kann dort auch meine Bilder verwalten, kann dort meine Texte hinterlegen in mehreren Sprachen. Richtig spannend wird ein PIM-System wahrscheinlich dann, wenn ich nicht nur ein ÔÇ×point of saleÔÇť habe, wo ich die Daten brauche, sondern mehrere. Oder wie ist das?

Christian End: Lustigerweise sind die Anforderungen von Unternehmen, die zu uns kommen zum Thema PIM, immer die gleichen. Du hast Produktdaten in Unternehmen verteilt. Die sind in Excel-Listen – Excel ist der Klassiker – die Produktdaten liegen irgendwo verstreut ├╝ber Abteilungen. Produkte hast du in Excel-Listen, du hast sie teilweise in Datenbanken separat liegen, in ERP-Systemen liegen Produkte, an 1000 Stellen im Unternehmen liegen Produktdaten. Und es geht einfach darum zum ersten Mal Produktdaten wirklich zu zentralisieren und an einen Punkt zusammenzubekommen. Richtigerweise, wie du sagst, du kannst nat├╝rlich auch im E-Commerce Systemen wie Shopware Produktdaten verwalten, aber Produktdaten gehen ja meist ├╝ber die Daten, die in E-Commerce System gehalten werden, dar├╝ber hinaus und das ist unser Ansatz.

Henning Adam: OK, ja das ist doch auf jeden Fall wirklich spannend. Wenn ich jetzt sage: Hey, das ist interessant. Bei mir sieht das auch genauso aus, wie du gerade beschrieben hast. Ich habe ganz chaotisch irgendwelche Excellisten, die in der Regel outdated sind. Keiner wei├č so genau: Was ist ├╝berhaupt der aktuelle Stand? Die Preise sind ├╝berall anders. Es ist nicht zentralisiert also, wenn jetzt jemand sagt, ich brauche sowas. Wie ist dann der Weg? Sprich, du hast gerade schon gesagt, ihr habt eine Schnittstelle entwickelt. Was brauche ich ├╝berhaupt alles, um so ein PIM-System einzuf├╝hren?

Christian End: Da muss man ein bisschen differenzieren. Es gibt eigentlich zwei Arten von Kunden, die zu uns kommen: Solche, die schon beispielsweise Shopware im Einsatz haben und die sagen, das reicht mir nicht, ich habe noch andere Kan├Ąle. Ich m├Âchte einen Katalog bef├╝ttern, m├Âchte meine Produktdaten anderen H├Ąndlern zur Verf├╝gung stellen. Das ist der klassische Weg, dass Produkt Daten schon mal im Shop vorhanden sind. Was wir dann tun, wir implementieren unsere Schnittstelle, importieren Initial die Produkt-Daten einmal aus Shopware in Pimcore und drehen dann die Kommunikationsrichtung. Und damit ist dann Pimcore das f├╝hrende System f├╝r die Produktdaten.

Der andere Weg ist, Unternehmen, die beispielsweise auch in dem Thema E-Commerce noch nicht unterwegs sind, die einfach sagen: Wir m├╝ssen erst mal mit einer klassischen Inventur anfangen. Das hei├čt, es geht erst mal darum festzustellen, wo ├╝berall in einem Unternehmen Produktdaten verteilt sind. Das ist das Eine, wo sind die Daten, das Zweite, was extrem wichtig ist, wie sind eigentlich die Prozesse? Wenn du einen klassischen Produktlebenszyklus dir anschaust von der Erstanlage bis zur, man nennt es im Fachjargon Ausleitung an einen Kanal. Wie ist nun eigentlich so ein Weg des Produkts durch ein Unternehmen? Wer ist daran alles beteiligt an der Erstellung? Wer gibt Dinge frei? Das hei├čt, Du bist auch im Bereich der Prozessanalyse, dass du einfach mal verfolgst, welchen Weg nimmt ein Produkt durch ein Unternehmen und das ist so ein klassisches Einstiegsszenario.

Henning Adam: Das hei├čt, ich fange eigentlich gar nicht mit der Technik an, sondern ich muss mir erst mal ├╝berlegen: Okay, wie will ich ├╝berhaupt arbeiten? Wer erstellt die Daten? Und wer braucht die Daten? Schlie├člich, wer muss alles mit ihnen arbeiten? Und dann dann ist es wahrscheinlich auch so, dass ich dann diesen Prozess dann sp├Ąter auch in der Software abbilden kann, oder?

Christian End: Das ist korrekt. Du hast beispielsweise, um dir mal typische Beispiele zu geben, Internationalisierung. Du hast mehrsprachige Inhalte, wo du klassische Prozesse hast, die du nat├╝rlich dann beispielsweise eins zu eins in so ein PIM-System wie beispielsweise Pimcore dann auch abbildest. Oder du hast klassische Freigabeprozesse einer Marketingabteilung, die vor einer Ver├Âffentlichung drauf schaut. Ein Qualit├Ątsmanagement, das beispielsweise entsprechende Pr├╝fzertifikate am Produkt anh├Ąngt. Oder eine juristische Abteilung, die beispielsweise juristische Rahmenbedingungen noch mal pr├╝ft. Das sind so typische Prozesse, die wir dann innerhalb der Software abbilden.

Henning Adam: Wir haben jetzt die ganze Zeit relativ konkret ├╝ber Pimcore gesprochen. Es gibt ja auch noch zwei-drei andere PIM-Systeme am Markt, Vielleicht kannst du ganz kurz einfach sagen: Warum ihr euch jetzt auch insbesondere f├╝r Pimcore entschieden habt? Und warum ihr Pimcore Partner geworden seid? Und w├Ąhrend du das beantwortest, mache ich uns mal zwei Kaffee.

Christian End: Das h├Ârt sich gut an. Pimcore ist f├╝r uns nat├╝rlich von dem Technologie-Stack super interessant. Weil Pimcore wie Shopware, wie du auch wei├čt, PHP und Symfony basiert ist. Damit ist Pimcore f├╝r uns ein idealer kongenialer Partner auf Software Seite zu Shopware. Aber auch dar├╝ber hinaus, was ich bei Pimcore extrem spannend finde, ich sage mal scherzhaft, die Software kommt aus ├ľsterreich. Wirst du sicher lachen, auf der anderen Seite, im Ernst, das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Pimcore beispielsweise ist extrem international unterwegs. Das hei├čt Pimcore hat eine sehr internationale Community. Alles rund um die Software ist extrem international. Kunden, ReferenzenÔÇŽ Was machst du da eigentlich?

Henning Adam: Ich mache dir einen Instantkaffee mit Milch integriert, weil du magst ja so gerne Milch in deinem Kaffee.

Christian End: Oh der sieht ja lecker aus super Henning. Nein ÔÇŽ

[Gel├Ąchter]

Christian End: Jetzt hast du mich rausgebracht. Pimcore ist da extrem international unterwegs ist und wenn du mal schaust, wir sind ja auch viel ÔÇŽ Ist der lecker, das tut gut!

Im Ernst, wir sind ja im deutschsprachigen Umfeld unterwegs und wir kennen die deutsche Software und ich finde es extrem erfrischend, wenn du mal siehst, wenn so eine Software extrem global aufgestellt ist, was das dann im konkreten Betrieb auch bedeutet.

Henning Adam: Ja, cool Christian, erstmal Danke f├╝r diesen Einblick. Kommen wir vielleicht doch jetzt auch noch mal ein bisschen auf die technische Seite. Wenn ich es denn dann einf├╝hren will, f├╝r mich nat├╝rlich jetzt aus Profihost-Sicht besonders interessant, wie sieht es da auf der Hosting Seite aus? W├Ąre vielleicht auch f├╝r euch drau├čen interessant. Wir sind tats├Ąchlich gerade dabei, auch eigene Managed Hosting Systeme oder Pakete zu definieren. Speziell eben f├╝r PIM-Systeme und da w├Ąre nat├╝rlich auch meine Frage an dich, hier habt ihr auch schon ein bisschen Erfahrung: Was muss ich denn da Hostingseitig beachten?

Christian End: Das ist auch sehr einfach zu beantworten. Denn nat├╝rlich, wenn du die Systemvoraussetzungen von Shopware und Pimcore ├╝bereinander legst, wirst du eine extrem gro├če Schnittmenge feststellen. Das hei├čt, wir haben durchaus auch Kunden, die Shopware und Pimcore, beispielsweise bei Profihost – nat├╝rlich wo sonst – auf dem gleichen Server betreiben. Wir haben aber auch andere Kunden, wenn du beispielsweise ein sehr, sehr gro├čes Produktspektrum hast, wenn du komplexe Importe und Exporte hast, wo es nat├╝rlich Sinn macht, Pimcore auf einem separaten Server, beispielsweise zu betreiben, das ist in der Regel alles problemlos. Nat├╝rlich bei Profihost.

Henning Adam: Vielen Dank, ja spannend. Definitiv letzte Frage wirklich dann auch zu dem Thema. Wie sieht das so preislich aus? Wie sind da die Strukturen? Mit was f├╝r Kosten muss ich rechnen, aber jetzt nicht nur was gegebenenfalls Lizenzkosten angeht, keine Ahnung ob es welche gibt, aber auch dar├╝ber hinaus? Wenn ich jetzt zu euch komme und sage okay ich habe jetzt hier ein Projekt, ich m├Âchte ein PIM-System einf├╝hren, m├Âchte Pimcore einf├╝hren. Mit welchem Aufwand muss ich dann rechnen?

Christian End: Um da mal ein bisschen auszuholen, was die Preise angeht. Ich fange vielleicht einfach mal mit dem Lizenz-Modell an, weil das ist nat├╝rlich extrem interessant. Du hast bei Pimcore eine rein lizenzkostenfreie Open Source Software. Das hei├čt, es gibt auch keine, du kennst es ja, klassische Enterprise Lizenzen, die dann beispielsweise an gewisse Bedingungen gekn├╝pft sind. Sondern Pimcore ist da komplett lizenzkostenfrei, was nat├╝rlich durchaus ein Wort ist.

Um jetzt mal von der klassischen Agentur Antwort, es ist von den Anforderungen abh├Ąngig, weg zu gehen, haben wir nat├╝rlich auch ein „out of the box“ Modell entwickelt. Das hei├čt, alle Daten die Du in einem klassischen Onlineshop auf Basis von Shopware hast, k├Ânnen wir ├╝ber unsere Schnittstelle in Pimcore abdecken. Die liegt bei 2.990 Euro mit unseren Multi-Shop, Multi-Mandanten-Modell. Das sind dann auch so Klassiker, beispielsweise in Shopware werden ja immer wieder die wunderbaren Freitext-Felder in Shopware verwendet, um alle Arten von Informationen unterzupacken. Solche Dinge decken wird damit auch ab und damit hast du schon mal einen Einstieg in die PIM-Welt.

Henning Adam: Ja cool danke. Gibt es die Schnittstelle aktuell nur f├╝r Shopware oder macht ihr das tats├Ąchlich auch f├╝r andere Shopsysteme?

Christian End: Wir sind mit Shopware mehr als genug besch├Ąftigt. Weil, wie du nat├╝rlich mitbekommen hast, Shopware hat jetzt gerade mit Shopware 6 nat├╝rlich noch mal einen ganz, ganz gro├čen Major Release, der uns auch nat├╝rlich besch├Ąftigt. Pimcore hat auch eine neue Version 6 raus gebracht, die bringt uns nicht so ganz um den Schlaf. Wir sind dabei, entsprechende Schnittstellen zu entwickeln, nat├╝rlich auch f├╝r die neuen Versionen. Insofern sind wir fokussiert auf dieses Tandem Shopware und Pimcore.

Henning Adam: Ja Christian, vielen, vielen Dank f├╝r diese spannende Interview. Und ja auch f├╝r diesen wirklich spannenden Einblick in die Welt der PIM-Systeme. Ich hoffe, wir haben euch jetzt auch mal so einen Einblick geben k├Ânnen, was das ├╝berhaupt bedeutet, was das ist. Weil das ist ja wirklich eins dieser Buzzwords, die im Augenblick wirklich durch die Decke gehen. Und da finde ich das super, dass man einen kleinen Einblick geben konnte, was hat es damit ├╝berhaupt auf sich. Als kleines Dankesch├Ân, nat├╝rlich bei uns ganz obligatorisch, du bekommt nat├╝rlich auch den Profihost Stammtisch Wimpel f├╝r euer B├╝ro. Damit ihr euch noch lange daran erinnern k├Ânnt, dass du heute hier warst bei wirklich sch├Ânem Wetter und sch├Âner Kulisse. Hast du toll ausgesucht hier, die Frankfurter Skyline im Hintergrund. Das hat mir sehr viel Spa├č gemacht. Danke sch├Ân nochmal Christian. Willst du nochmal was sagen?

Christian End: Ja Henning, du kommst nat├╝rlich ohne Gastgeschenke auch nicht heraus. Zum einen habe ich ja nat├╝rlich f├╝r deinen Bus eine ganz lapidare Parkscheibe. Nur wenn du die umdrehst, vielleicht einmal in die Kamera halten steht hier drauf, vielleicht magst du das mal vorlesen.

Henning Adam: Bin en Schoppe petze.

Christian End: Das ist hessisch und „Bin en Schoppe petze“ hei├čt nichts anderes wie: Du bist einen Apfelwein trinken. Und damit, mit der angespannten Park-Situation in Frankfurt, ganz einfach umdrehen, kriegst du keinen Strafzettel. Und zum zweiten kriegst du nat├╝rlich auch ein klassisches Frankfurter Geschenk. In Frankfurt in Hessen kommst du ohne einen klassischen Bembel nat├╝rlich nicht weg. Ja, den kriegst du auch noch. Ich habe mich gefreut ├╝ber euren Besuch. Danke Henning.

Henning Adam: Ich danke Dir, Christian. Vielen, vielen Dank f├╝r die tollen Geschenke. Es hat mir sehr viel Spa├č gemacht. Und falls auch ihr einmal ein Thema habt, was ihr gerne im Tour Bus pr├Ąsentieren m├Âchtet: Gar kein Problem, schreibt mir einfach eine E-Mail an marketing@profihost.com. Wie immer gilt: Wir kommen mit dem Tour Bus vorbei. Wir bringen den Kaffee mit. Und ihr habt dann hoffentlich die spannenden Themen. Vielen Dank nochmal Christian und vielen Dank bis bald.

Danke Profihost!

Einen gro├čen Dank an das Team von Profihost f├╝r das Interview und das tolle Video!