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scope01 im Tourbus von Profihost

Der Anruf von Profihost kam und wir haben uns riesig gefreut, dass der Tourbus von Profihost uns in Frankfurt besucht und zu einem Interview einlädt. Dieses Interview hat Henning Adam von Profihost mit Christian End von scope01 geführt. Henning von Profihost stellte Christian viele Fragen rund um das Thema PIM sowie Shopware und Pimcore.

Vollständiges Interview mit scope01

Henning Adam: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Profihost Tourbus. Wir sind heute, wie man an der Kulisse schon sehen kann, im wunderschönen Frankfurt unterwegs bei traumhaftem Wetter. Und bei mir sitzt Christian von scope01 und wer scope01 ist und was ihr so macht und was euer Schwerpunkt ist, Christian kannst du am besten Mal ganz kurz selber erzählen.

Christian End: Ja hallo schön guten Tag Henning. Wir freuen uns, dass ihr bei uns zu Besuch seid. Herzlich willkommen in Frankfurt, herzlich willkommen bei scope01. Ihr habt ja gerade ein bisschen Eindruck bekommen, bei unserer kleinen Stadtrundfahrt in Frankfurt, wir hoffen natürlich ihr fühlt euch wohl hier. scope 01 ist eine klassische Internetagentur mit Schwerpunkt E-Commerce, das heißt E-Commerce ist unser Ding seit vielen, vielen Jahren. Seit vielen Jahren muss ich ein bisschen relativieren, scope01 ist ein relativ junges Unternehmen, das heißt scope01 gibt es mittlerweile seit zwei Jahren. Aber die handelnden Personen, wie du auch unschwer an mir erkennen kannst, sind schon ein bisschen älter und haben schon ein bisschen größere Erfahrung. Ich habe scope 01 vor zwei Jahren gegründet, mit dem Ansatz, einfach nochmal eine neue Internetagentur mit dem Schwerpunkt E-Commerce aufzubauen.

Henning Adam: Ja danke schön, das ist auf jeden Fall schon mal ganz spannend. Also ihr seid quasi wirklich eine klassische Internetagentur, als E-Commerce Agentur seid ja auch dieses Jahr auf dem Shopware Community Day ausgezeichnet worden, ich glaube als Newcomer Agentur des Jahres, oder?

Christian End: Nein! Noch viel besser, noch viel besser, Henning. Wir sind Global Newcomer Partner 2019. Im Ernst, das hat uns riesig gefreut, aber das Global muss sein. Das gibt uns als Agentur natürlich Riesen Rückenwind und hat uns mächtig gefreut, ausgezeichnet worden zu sein.

Henning Adam: Cool, perfekt. Ja ist natürlich auch echt geil, weil ihr fokussiert euch auch ziemlich auf Shopware. Und da ist es natürlich auch super so eine Auszeichnung zu bekommen. Ihr macht jetzt, was Shopsysteme angeht Schwerpunkt Shopware. Ihr habt euch aber auch noch so ein bisschen in eine andere Richtung spezialisiert. Wir waren ja vorhin auch bei euch in den Firmenräumen, da habe ich auch ja gesehen, dass ihr auch Partner seid von Pimcore. Ein klassisches, was heißt klassisches, es ist ein PIM-System. Vielleicht erst mal zur Erklärung, das ist ja tatsächlich auch ein Wort, was man immer öfter im E-Commerce hört. Das Thema PIM-System spielt anscheinend eine immer größere Rolle. Velleicht erklärt du uns erst mal ganz kurz, was ist überhaupt ein PIM-System.

Christian End: Also ein PIM-System ist erst mal – das war für uns auch eine interessante Erfahrung aus den letzten zwei/drei Jahren- ein PIM-System ist erst mal, wie der Name schon sagt, dafür da, Produkt Daten zu erfassen, zu verwalten und auszusteuern. Das ist die Kernaufgabe eines PIMs. Pimcore ist nicht nur PIM, ich muss dich insofern etwas korrigieren, Pimcore fühlt sich eher als ein übergeordnetes Daten-Management System an. Das heißt Pimcore ist in der Lage Produkt-Daten zu erfassen, aber auch solche Dinge wie Bilder, was du immer wieder hast, was auch mit Produkt Daten natürlich zusammenhängt. Dokumente, die du beispielsweise hast, die erfasst werden. Aber auch genauso klassisch Content Management. Das heißt frei gestalteter Content. So sind wir auch an Pimcore gekommen.

Weil wir haben uns vor zwei, drei Jahren einfach auf dem Markt der Content Management Systeme umgeguckt. Wir haben einfach geschaut, was gibt es an Content Management Systeme, um Inhalte in E-Commerce Systeme zu integrieren. Und du kennst ja die typischen Vertreter am Markt Typo3, WordPress, Joomla und wie sie alle heißen. Die haben uns alle nicht so überzeugt und so sind wir auf Pimcore gestoßen. Interessanterweise hat sich der Markt etwas anders entwickelt wie wir gedacht haben. Wir haben eine Schnittstelle entwickelt zu Shopware, um Content zu integrieren. Das hat nicht so wirklich die Nachfrage irgendwo erzeugt, aber das Thema Produkt Daten und die PIM Thematik sind in aller Munde derzeit und so sind wir spezialisiert auf das Thema Produkt Daten.

Henning Adam: Ab wann oder ab wann ist vielleicht ein bisschen doof gesagt, aber für wen ist denn wirklich ein PIM System interessant? Weil ich meine, letzten Endes klar ich kann natürlich auch im Shop meine Produkte anlegen, kann dort auch meine Bilder verwalten, kann dort meine Texte hinterlegen in mehreren Sprachen. Richtig spannend wird ein PIM-System wahrscheinlich dann, wenn ich nicht nur ein „point of sale“ habe, wo ich die Daten brauche, sondern mehrere. Oder wie ist das?

Christian End: Lustigerweise sind die Anforderungen von Unternehmen, die zu uns kommen zum Thema PIM, immer die gleichen. Du hast Produktdaten in Unternehmen verteilt. Die sind in Excel-Listen – Excel ist der Klassiker – die Produktdaten liegen irgendwo verstreut über Abteilungen. Produkte hast du in Excel-Listen, du hast sie teilweise in Datenbanken separat liegen, in ERP-Systemen liegen Produkte, an 1000 Stellen im Unternehmen liegen Produktdaten. Und es geht einfach darum zum ersten Mal Produktdaten wirklich zu zentralisieren und an einen Punkt zusammenzubekommen. Richtigerweise, wie du sagst, du kannst natürlich auch im E-Commerce Systemen wie Shopware Produktdaten verwalten, aber Produktdaten gehen ja meist über die Daten, die in E-Commerce System gehalten werden, darüber hinaus und das ist unser Ansatz.

Henning Adam: OK, ja das ist doch auf jeden Fall wirklich spannend. Wenn ich jetzt sage: Hey, das ist interessant. Bei mir sieht das auch genauso aus, wie du gerade beschrieben hast. Ich habe ganz chaotisch irgendwelche Excellisten, die in der Regel outdated sind. Keiner weiß so genau: Was ist überhaupt der aktuelle Stand? Die Preise sind überall anders. Es ist nicht zentralisiert also, wenn jetzt jemand sagt, ich brauche sowas. Wie ist dann der Weg? Sprich, du hast gerade schon gesagt, ihr habt eine Schnittstelle entwickelt. Was brauche ich überhaupt alles, um so ein PIM-System einzuführen?

Christian End: Da muss man ein bisschen differenzieren. Es gibt eigentlich zwei Arten von Kunden, die zu uns kommen: Solche, die schon beispielsweise Shopware im Einsatz haben und die sagen, das reicht mir nicht, ich habe noch andere Kanäle. Ich möchte einen Katalog befüttern, möchte meine Produktdaten anderen Händlern zur Verfügung stellen. Das ist der klassische Weg, dass Produkt Daten schon mal im Shop vorhanden sind. Was wir dann tun, wir implementieren unsere Schnittstelle, importieren Initial die Produkt-Daten einmal aus Shopware in Pimcore und drehen dann die Kommunikationsrichtung. Und damit ist dann Pimcore das führende System für die Produktdaten.

Der andere Weg ist, Unternehmen, die beispielsweise auch in dem Thema E-Commerce noch nicht unterwegs sind, die einfach sagen: Wir müssen erst mal mit einer klassischen Inventur anfangen. Das heißt, es geht erst mal darum festzustellen, wo überall in einem Unternehmen Produktdaten verteilt sind. Das ist das Eine, wo sind die Daten, das Zweite, was extrem wichtig ist, wie sind eigentlich die Prozesse? Wenn du einen klassischen Produktlebenszyklus dir anschaust von der Erstanlage bis zur, man nennt es im Fachjargon Ausleitung an einen Kanal. Wie ist nun eigentlich so ein Weg des Produkts durch ein Unternehmen? Wer ist daran alles beteiligt an der Erstellung? Wer gibt Dinge frei? Das heißt, Du bist auch im Bereich der Prozessanalyse, dass du einfach mal verfolgst, welchen Weg nimmt ein Produkt durch ein Unternehmen und das ist so ein klassisches Einstiegsszenario.

Henning Adam: Das heißt, ich fange eigentlich gar nicht mit der Technik an, sondern ich muss mir erst mal überlegen: Okay, wie will ich überhaupt arbeiten? Wer erstellt die Daten? Und wer braucht die Daten? Schließlich, wer muss alles mit ihnen arbeiten? Und dann dann ist es wahrscheinlich auch so, dass ich dann diesen Prozess dann später auch in der Software abbilden kann, oder?

Christian End: Das ist korrekt. Du hast beispielsweise, um dir mal typische Beispiele zu geben, Internationalisierung. Du hast mehrsprachige Inhalte, wo du klassische Prozesse hast, die du natürlich dann beispielsweise eins zu eins in so ein PIM-System wie beispielsweise Pimcore dann auch abbildest. Oder du hast klassische Freigabeprozesse einer Marketingabteilung, die vor einer Veröffentlichung drauf schaut. Ein Qualitätsmanagement, das beispielsweise entsprechende Prüfzertifikate am Produkt anhängt. Oder eine juristische Abteilung, die beispielsweise juristische Rahmenbedingungen noch mal prüft. Das sind so typische Prozesse, die wir dann innerhalb der Software abbilden.

Henning Adam: Wir haben jetzt die ganze Zeit relativ konkret über Pimcore gesprochen. Es gibt ja auch noch zwei-drei andere PIM-Systeme am Markt, Vielleicht kannst du ganz kurz einfach sagen: Warum ihr euch jetzt auch insbesondere für Pimcore entschieden habt? Und warum ihr Pimcore Partner geworden seid? Und während du das beantwortest, mache ich uns mal zwei Kaffee.

Christian End: Das hört sich gut an. Pimcore ist für uns natürlich von dem Technologie-Stack super interessant. Weil Pimcore wie Shopware, wie du auch weißt, PHP und Symfony basiert ist. Damit ist Pimcore für uns ein idealer kongenialer Partner auf Software Seite zu Shopware. Aber auch darüber hinaus, was ich bei Pimcore extrem spannend finde, ich sage mal scherzhaft, die Software kommt aus Österreich. Wirst du sicher lachen, auf der anderen Seite, im Ernst, das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Pimcore beispielsweise ist extrem international unterwegs. Das heißt Pimcore hat eine sehr internationale Community. Alles rund um die Software ist extrem international. Kunden, Referenzen… Was machst du da eigentlich?

Henning Adam: Ich mache dir einen Instantkaffee mit Milch integriert, weil du magst ja so gerne Milch in deinem Kaffee.

Christian End: Oh der sieht ja lecker aus super Henning. Nein …

[Gelächter]

Christian End: Jetzt hast du mich rausgebracht. Pimcore ist da extrem international unterwegs ist und wenn du mal schaust, wir sind ja auch viel … Ist der lecker, das tut gut!

Im Ernst, wir sind ja im deutschsprachigen Umfeld unterwegs und wir kennen die deutsche Software und ich finde es extrem erfrischend, wenn du mal siehst, wenn so eine Software extrem global aufgestellt ist, was das dann im konkreten Betrieb auch bedeutet.

Henning Adam: Ja, cool Christian, erstmal Danke für diesen Einblick. Kommen wir vielleicht doch jetzt auch noch mal ein bisschen auf die technische Seite. Wenn ich es denn dann einführen will, für mich natürlich jetzt aus Profihost-Sicht besonders interessant, wie sieht es da auf der Hosting Seite aus? Wäre vielleicht auch für euch draußen interessant. Wir sind tatsächlich gerade dabei, auch eigene Managed Hosting Systeme oder Pakete zu definieren. Speziell eben für PIM-Systeme und da wäre natürlich auch meine Frage an dich, hier habt ihr auch schon ein bisschen Erfahrung: Was muss ich denn da Hostingseitig beachten?

Christian End: Das ist auch sehr einfach zu beantworten. Denn natürlich, wenn du die Systemvoraussetzungen von Shopware und Pimcore übereinander legst, wirst du eine extrem große Schnittmenge feststellen. Das heißt, wir haben durchaus auch Kunden, die Shopware und Pimcore, beispielsweise bei Profihost – natürlich wo sonst – auf dem gleichen Server betreiben. Wir haben aber auch andere Kunden, wenn du beispielsweise ein sehr, sehr großes Produktspektrum hast, wenn du komplexe Importe und Exporte hast, wo es natürlich Sinn macht, Pimcore auf einem separaten Server, beispielsweise zu betreiben, das ist in der Regel alles problemlos. Natürlich bei Profihost.

Henning Adam: Vielen Dank, ja spannend. Definitiv letzte Frage wirklich dann auch zu dem Thema. Wie sieht das so preislich aus? Wie sind da die Strukturen? Mit was für Kosten muss ich rechnen, aber jetzt nicht nur was gegebenenfalls Lizenzkosten angeht, keine Ahnung ob es welche gibt, aber auch darüber hinaus? Wenn ich jetzt zu euch komme und sage okay ich habe jetzt hier ein Projekt, ich möchte ein PIM-System einführen, möchte Pimcore einführen. Mit welchem Aufwand muss ich dann rechnen?

Christian End: Um da mal ein bisschen auszuholen, was die Preise angeht. Ich fange vielleicht einfach mal mit dem Lizenz-Modell an, weil das ist natürlich extrem interessant. Du hast bei Pimcore eine rein lizenzkostenfreie Open Source Software. Das heißt, es gibt auch keine, du kennst es ja, klassische Enterprise Lizenzen, die dann beispielsweise an gewisse Bedingungen geknüpft sind. Sondern Pimcore ist da komplett lizenzkostenfrei, was natürlich durchaus ein Wort ist.

Um jetzt mal von der klassischen Agentur Antwort, es ist von den Anforderungen abhängig, weg zu gehen, haben wir natürlich auch ein “out of the box” Modell entwickelt. Das heißt, alle Daten die Du in einem klassischen Onlineshop auf Basis von Shopware hast, können wir über unsere Schnittstelle in Pimcore abdecken. Die liegt bei 2.990 Euro mit unseren Multi-Shop, Multi-Mandanten-Modell. Das sind dann auch so Klassiker, beispielsweise in Shopware werden ja immer wieder die wunderbaren Freitext-Felder in Shopware verwendet, um alle Arten von Informationen unterzupacken. Solche Dinge decken wird damit auch ab und damit hast du schon mal einen Einstieg in die PIM-Welt.

Henning Adam: Ja cool danke. Gibt es die Schnittstelle aktuell nur für Shopware oder macht ihr das tatsächlich auch für andere Shopsysteme?

Christian End: Wir sind mit Shopware mehr als genug beschäftigt. Weil, wie du natürlich mitbekommen hast, Shopware hat jetzt gerade mit Shopware 6 natürlich noch mal einen ganz, ganz großen Major Release, der uns auch natürlich beschäftigt. Pimcore hat auch eine neue Version 6 raus gebracht, die bringt uns nicht so ganz um den Schlaf. Wir sind dabei, entsprechende Schnittstellen zu entwickeln, natürlich auch für die neuen Versionen. Insofern sind wir fokussiert auf dieses Tandem Shopware und Pimcore.

Henning Adam: Ja Christian, vielen, vielen Dank für diese spannende Interview. Und ja auch für diesen wirklich spannenden Einblick in die Welt der PIM-Systeme. Ich hoffe, wir haben euch jetzt auch mal so einen Einblick geben können, was das überhaupt bedeutet, was das ist. Weil das ist ja wirklich eins dieser Buzzwords, die im Augenblick wirklich durch die Decke gehen. Und da finde ich das super, dass man einen kleinen Einblick geben konnte, was hat es damit überhaupt auf sich. Als kleines Dankeschön, natürlich bei uns ganz obligatorisch, du bekommt natürlich auch den Profihost Stammtisch Wimpel für euer Büro. Damit ihr euch noch lange daran erinnern könnt, dass du heute hier warst bei wirklich schönem Wetter und schöner Kulisse. Hast du toll ausgesucht hier, die Frankfurter Skyline im Hintergrund. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke schön nochmal Christian. Willst du nochmal was sagen?

Christian End: Ja Henning, du kommst natürlich ohne Gastgeschenke auch nicht heraus. Zum einen habe ich ja natürlich für deinen Bus eine ganz lapidare Parkscheibe. Nur wenn du die umdrehst, vielleicht einmal in die Kamera halten steht hier drauf, vielleicht magst du das mal vorlesen.

Henning Adam: Bin en Schoppe petze.

Christian End: Das ist hessisch und “Bin en Schoppe petze” heißt nichts anderes wie: Du bist einen Apfelwein trinken. Und damit, mit der angespannten Park-Situation in Frankfurt, ganz einfach umdrehen, kriegst du keinen Strafzettel. Und zum zweiten kriegst du natürlich auch ein klassisches Frankfurter Geschenk. In Frankfurt in Hessen kommst du ohne einen klassischen Bembel natürlich nicht weg. Ja, den kriegst du auch noch. Ich habe mich gefreut über euren Besuch. Danke Henning.

Henning Adam: Ich danke Dir, Christian. Vielen, vielen Dank für die tollen Geschenke. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und falls auch ihr einmal ein Thema habt, was ihr gerne im Tour Bus präsentieren möchtet: Gar kein Problem, schreibt mir einfach eine E-Mail an marketing@profihost.com. Wie immer gilt: Wir kommen mit dem Tour Bus vorbei. Wir bringen den Kaffee mit. Und ihr habt dann hoffentlich die spannenden Themen. Vielen Dank nochmal Christian und vielen Dank bis bald.

Danke Profihost!

Einen großen Dank an das Team von Profihost für das Interview und das tolle Video!